Veranstaltungen
- 14. März 2010: Iva Nova (St. Petersburg)
- 18. März 2010: Steven Finn (GB)
- 19. März 2010: Niels Duffhues (Ned)
- 20. März 2010: Dan Costello (New York)
- 26. März 2010: Johnnie Rook & Chaos Kitten
- 01. April 2010: Rodney Branigan (Texas)
- 04. April 2010: No Shame (Fin) & Defecation Area
- 08. April 2010: Elizabeth Lee & the Cozmic Mojos
- 17. April 2010: Marko Kantola (Fin) & Janne Westerlund (Fin)
- 24. April 2010: invasives (Kanada) & Positive Strike
- 26. April 2010: La Replik (Frankreich)
- 03. Mai 2010: Jaakko & Jay (Finnland)
- 05. Mai 2010: The Burning Hell (Kanada)
- 10. Mai 2010: Phoebe Kreutz und Casay Holford
- 14. Mai 2010: Patricia Vonne & Band
- 19. Mai 2010: Selim Özdogan (Lesung)
- 05. Juni 2010: The Tower of Dudes (Prag)
19. März 2010: Niels Duffhues (Ned)
Auch ein alter Bekannter. Spielt nun das 2. mal bei uns.
Einlass ab 19:00 Uhr und Beginn um 20:30 Uhr
Duffhuës ist ein Original. Ein wahrhaft ausdrucksstarker Performer. Seine einzigartige Stimme ist dunkel, rau, aber manchmal auch glasklar und spricht so eine breite Hörerschaft an. Sie ist das perfekte Instrument um die melancholische Seite seiner Songs hervorzuheben.
Seine Texte brechen aus den düstersten Teilen der Seele hervor: dunkel, manchmal tragisch, aber genauso oft durchtränkt mit schwarzem Humor. Seine Songs sollen die Atmosphäre von Duende, Saudade und Blues transportieren.
Duffhuës hat bisher fünf Alben herausgebracht: Piranesi’s Rome (2001), Jacky the Stripper(2002), Harem (2005), Man on fire (2007) und Songs of mystery & other tales (2008).
Vorher spielte Duffhuës in folgenden Bands: The Gathering (cd: Almost a Dance), Blimey, Enos (cd: Tremolo) und die belgische Band Chacda.
Jetzt spielt er auch in die avantgardepostrock Band Bitches of the South, mit Teuk Henri (Sharko) und Marcel van de Vondervoort (Astrosoniq).
Außerdem hat Duffhuës schon bei einigen Theaterproduktionen mitgewirkt: Arcadia: human beings stink (2005), Hades; beauty stinks (2006), Opium Tea (2008) und Kalii Gula (2009).
Die Presse über Duffhuës:
-Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Aber zumindest Duffhuës schreibt im letzteren Fall die besseren Songs. ‘I lost my love for this familiar stranger’ ist das traurige Highlight seines Albums. OOR magazine
-Wie immer zeigt uns Duffhuës alles mit seinen Texten, ohne sich darum zu kümmern, es “nett” zu singen. Er stellt wieder mal unter Beweis, nicht nur Nick Cave’s kleiner Bruder zu sein. Heaven magazine
-Es ist offentsichtlich, dass Duffhuës ein einzigartiger Performer ist. Nach vier Alben ist sein musikalisches Genie immer noch nicht leicht zu ergründen. Der heutige Gig war mehr als nur eine sightseeing tour. 3 voor 12
-… Mediterran-orientalische Atmosphäre, skurrile Gitarren-Stimmungen und seine charakteristisch rau singende Stimme... Brabants Dagblad








