Veranstaltungen
- 13. August 2010: Eric Devries (Niederlande)
- 21. August 2010: Frau Schweinemett: Gegen die Gesamtscheiße (Lesung)
- 08. September 2010: Kaso Perdido (Spanien)
- 17. September 2010: Joanna Chapmann-Smith (Kanada)
- 23. September 2010: Attila the Stockbroker´s Barnstormer
- 24. September 2010: Brook Pridemore (USA)
- 25. September 2010: Jointpop (Trinidad & Tobago) TOUR AUF ANFANG 2011 VERSCHOBEN!
- 30. September 2010: Rodney Branigan (USA)
- 02. Oktober 2010: Bladed (Norwegen)
- 14. Oktober 2010: The Dead Class (GB) & support
- 21. Oktober 2010: Nous sommes des chiens (Frankreich)
- 22. Oktober 2010: Dirk Bernemann (Lesung)
- 29. Oktober 2010: Dieselknecht
- 06. November 2010: Julia A. Noack
- 08. November 2010: Gordie Tentrees (Kanada)
- 24. November 2010: Mäkkelä's Trash Lounge
- 08. Dezember 2010: Skontra (Spanien) & Raptus
04. Juni 2010: K.C. McKanzie
Eigentlich müssen wir ja nicht mehr viel zu K.C. schreiben, schliesslich kommt sie nun zum 3. mal in die Bahía. Und jedes mal war es bisher ein sehr schöner Abend.
Einlass ab 19:00 Uhr und Beginn um 20:30 Uhr
wie es sie selten gibt.
Fröhliche Melancholie, intensive Leichtigkeit
- scheinbar unvereinbare Gegensätze
verbindet K.C. McKanzie in ihrer Musik.
Sie spielt ihren ganz eigenen Stil
aus Americana und Folk.
Bittersüße Old-Time-Romantik paart sich
mit einem zeitgemäßen Gefühl für
erdige Rhythmen.
Auf ihrem 4. Album "DryLand" betten
K.C. McKanzie (voc, git, banjo)
und ihr Mitmusiker Budi (bs, banjo, dr, p)
eine Vielzahl von Melodien
mittels einfacher akustischer Instrumentierung
in eine unprätentiöse
aber intensive Performance,
hier und da ergänzt durch Cello oder Piano.
Sehnsüchtig und klar führt K.C. McKanzies
sanfte Stimme durch die sehr eindringlichen
und leidenschaftlichen Texte über
Liebe und Verzweiflung,
Verlangen und Lust.
Dazu nutzt sie die symbolische Kraft
ausdrucksstarker, lyrischer Bilder,
die sie in authentische Sprache verpackt.
Ihre tiefgehende Poesie erzeugt auf der treibenden,
fordernden Kraft der Musik eine zeitlose,
intime Stimmung.
Die Songs wirken befreit und sprühen vor Energie.
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PresseStimmen
"Fernab von schnöder Folklore,
nah an britischem Folk und Bluegrass"
Rolling Stone
"Harmonisch einwandfrei, melodisch bittersüß"
taz
"überzeugt mit exzellenten Songs
mit erheblichem Tiefgang"
piranha
"vaporisiert die Genregrenzen zwischen
Folk und Roots Music mühelos"
Rocktimes
"Erstklassige Folkmusik"
melodie & rhythmus
Lieder, die viel Lebenserfahrung atmen.
Bewegend und brilliant"
rootstime.be
Live-Presse:
"Ein Konzert, das man nicht so schnell
vergessen wird;
etwas wirklich eigenes mit zeitlosem Glanz ."
märkische allgemeine
"Strahlende Düsterkeit, leichter Schwermut,
zwischen Trauer und Lachen,
K.C. McKanzie verfolgt eine ganz eigene Linie,
die Musik bleibt immer einzigartig leicht,
man kommt nur selten in den Hörgenuß
solch einmaliger Musik."
AZ
"Wunderschön, hauchzart und sinnlich,
ein einzigartiger Hörgenuß wahrer Liedperlen.
Zeitlose Musik mit individueller Handschrift."
mercur münchen
"Melodien, die sich ineinander schieben
während K.C.s Stimme sich mal dunkel,
mal glasklar drüberlegt.
Das Publikum will beide nicht mehr loslassen"
dachauer nachrichten
"Sehr ausdrucksstarker Auftritt
mit einer betörend schönen Stimme"
kn
"Ein wunderbarer Abend"
magdeburger volksstimme
"Sehr charmante Sängerin mit Songs,
die sich von der Masse abheben"
dresdener neueste nachrichten








