Veranstaltungen
- 11. Februar 2011: Sir Reg (Swe)
- 18. Februar 2012: Ruhrgebiets Literatur Wettbewerb Lesetour
- 25. Februar 2012: Moryarti (Castrop) & Euphonics
- 03. März 2012: Geschlossene Gesellschaft!
- 14. März 2012: Iva Nova (St. Petersburg)
- 15. März 2012: Cut my Skin + Feuerwasser
- 22. März 2012: The Escalator Haters (CH) + Frau Supertramp
- 24. März 2012: Double Shot (FR) +
- 31. März 2012: My Name Is Music (AT) +
- 05. April 2012: The Capaces (ES) + The Gasoliners
- 13. April 2012: Miss Quincy (Can)
- 14. April 2012: Circle J (NL) +
- 9. Mai 2012: The Burning Hell (Can) + Nick Ferrio & his feelings (Can)
- 18. Mai 2012: Ann Vriend (Can)
08. Dezember 2010: Skontra (Spanien) & Raptus
Folkpunk aus Spanien und Punkrock aus Kölle
Einlass ab 19:00 Uhr und Beginn um 20:00 Uhr
SKONTRA
Asturien ist eine Autonome Gemeinschaft im Nordwestens Spaniens. Größte Stadt dieser spanischen Region ist die Hafen- und Industriestadt Gijón. Aus dieser knapp 300.000 Einwohner zählenden Stadt kommen Skontra – eine seit 2001 existierende Folkpunk-Band.
Skontra spielen eine gute Mischung aus Punk und Hardcore gepaart mit traditionellen Folk Instrumenten wie Dudelsack und Flöte und singen auf spanisch. Parallelen zu The Real McKenzies oder ihren spanischen Landsleuten von Bastards on Parade sind durchaus zu erkennen.
RAPTUS
Erstmalig im März 2002 haben wir in Köln-Porz dem deutschsprachigen Punkrock neues Leben eingehaucht.
Wir entwickelten schnell einen eigenen, melodischen Stil und hielten uns strikt an die "2-Minuten-Grenze" für Songs, die uns von Bands wie BAD RELIGION und KNOCHENFABRIK vorgelebt worden sind.
Mit einem 4-Spur-Rekorder eingespielt kam auch schon die erste Demo-CD ("Mal de Ojo"), die erste Studio - Scheibe nach erfolgreichen Gigs wurde natürlich an Karneval 2005 (was kann man an Karneval schon besseres machen!?) im Burning Ear Studio in Köln aufgenommen. Von unserem "Betriebsausflug" waren Fanzines wie "OX" und "PlasticBomb" entzückt:
"So kann Deutschpunk auch im Jahr 2005 mitreißen... "
Schon ein Jahr später gings dann erneut ins BURNING EAR STUDIO um mit: "Woher und Wohin?“ (Januar 2006) ein nihilistisches Manifest aufzunehmen. Mit mittlerweile zeitlosen Klassikern wie „Haben oder Wollen“, „Egal“ und „Sei mein Scheiss Komplize“ sind wir auf einigen CD-Samplern vertreten und erspielten uns einen Ruf als begeisternde, kompromisslose Live-Band.
Im Oktober 2008 trafen wir uns erneut im Studio von Paul Smith (Dumbell) um unser bisheriges Meisterwerk "Generation Drogen" in Rekordzeit aufzunehmen, welches seit April 2009 im ausgewählten Handel ist.
Diesmal sollte es was ganz Besonderes sein und wir wagten den Schritt die Songs auf Vinyl zu bannen und als Sahne-Häubchen wurde es direkt noch eine limitierte Edition.
Und es hat sich gelohnt, die Songs rocken euch die Gedärme durcheinander!









